Monatsarchiv: Januar 2012

gelesen im Januar

Da ich viele angefangene Bücher diesen Monat beendet habe, sind es ein paar mehr geworden. Wie immer gilt wer eins mag, einfach mich anschreiben.

Isobelle Carmody „Little Fur – The legend of little fur“

Barbara Wood „Kristall der Träume“

Finn Mayer-Kuckuk „Tokio total“

Christoph Neumann „Darum nerven Japaner“

Marc Levy „Wenn wir zusammen sind“

Terry Pratchett „Das Licht der Phantasie“ und „Das Erbe des Zauberers“

Jerry Spinelly „Stargirl“

Geschützt: Oh Mein GOTT!

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Ich liebe Japan, aber …

Gerade hatten wir wieder einmal ein Erdbeben. War gar nicht so stark. Aber die  erste Welle schreckt mich immer auf. Dann, wenn die Türen anfangen zu klappern und die Lampen wackeln, ist der erste Gedanke: Wo ist das Kind? Ist es notwendig unter den Tisch zu krabbeln, die Aussentür zu öffnen? (Falls sich durch das Beben der Rahmen verzieht, ist sie sonst später nicht mehr aufzukriegen.)

Gestern Morgen gab es auch mehrere kleine aus der gleichen Richtung wie das heutige (aus der Yamanashi Präfektur rund um den Fuji und das Fünf-Seen-Gebiet). Die waren überhaupt nicht schlimm, bis plötzlich …PLUMS (man muss sich das in etwa so vorstellen, wie wenn man in einem LKW sitzt, der durch ein tiefes Schlagloch fährt) ein Knall und ein grosser Wackler. Das ist schon ganz schön schockierend.

Ich musste dann zur Arbeit. Der Gnubbelgnom hat allerdings von allem nix mitbekommen und bis 10Uhr!!! geschlafen.

kein Winterdienst in Yokohama

Da es ja nur einmal im Jahr schneit, gibt es natürlich auch keinen Winterdienst, der bereit steht um den Schnee wegzuräumen. Die Gehwege werden natürlich auch nicht geräumt. Die Bewohner sind nicht zuständig und der Hausmeister schafft nicht alles allein. So waren heute morgen die Wege eine schneeige Rutschbahn, denn zwischenzeitlich war es etwas wärmer geworden, aber dann doch wieder kalt. Autos waren kaum auf der Strasse. Allerdings hatte hier die Bahn auch keinerlei Probleme (wie wir das sonst aus Deutschland/ Berlin gewohnt sind). So ist wohl kaum einer zu spät zur Arbeit gekommen.

Naja, nu isser wieda weg der Schnee. Bye, bye. Bis naechstes Jahr.

Schnee in Yokohama

Ich guck grad aus dem Fenster und seh –   Schnee.

Am Freitag hatte es ja das erste Mal diesen Winter geschneit, aber nur bis kurz über der Erde. Jetzt fallen dicke Flocken dicht an dicht und decken alles zu. Na mal sehen, wie ich morgen zur Arbeit komme. In letzter Zeit bin ich ja oft mit dem Fahrrad gefahren, das ist einfach schneller. Aber bestimmt nicht im Schnee?!

Eigentlich gibt es bei uns nur einmal (einen Tag) im Jahr Schnee, der liegen bleibt. Sowieso gehen die Temperaturen seltenst unter Null. Hoffentlich war’s das jetzt mit dem Winter hier, mir reicht’s jedenfalls schon.

Gutes Nächtle

Drei-Wort-Satz

Ick fall um, wa. Aba echt jetzt.

Letzte Woche hat der Gnubbelgnom (19 Monate) seinen ersten 3-Wort-Satz gesagt.

Ich denke ja, Japanisch ist leichter als Deutsch, zumindest was die Aussprache angeht. Das Japanische Alphabet und alle japanischen Wörter bestehen nur aus Silben. Oder besser gesagt, wechseln sich Konsonanten und Vokale immer schön ab. Es gibt keine zungenbrecherischen Konsonantenhäufungen.

Daher war dieser Satz auch auf Japanisch. Papa no Megane パパのめがね was soviel heisst wie: Papa seine Brille. Das Wörtchen no kann als Possessivpronomen hinter allem stehen und zeigt den jeweiligen Besitzer an. Heute der zweite 3-Wort-Satz : Mama no Megane ママのめがね。Na, was heisst das wohl? Wer weiss es?

In letzter Zeit wird sowieso alles mit Papa no, Mama no oder Gnubbelgnom no bezeichnet und mit dem Finger drauf gezeigt. Zahnbürste, Kleidung, bestimmte Kekse, Tassen usw.

Geschützt: Trekka faaaahn

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein: