gelesen Februar

Diesen Monat endlich mal wieder ein paar Bücher gelesen. Und weil die so simpel gestrickt waren gleich die ganze Reihe durch.
Von Günter Zorn – „Saure Nieren“
– „Mörderische Saiten“
– „Letzte Probe“
Die ersten beiden Teile habe ich leider nicht bekommen, aber so schlimm ist das auch wieder nicht. Die ganze Reihe spielt in Tokyo, was interessant ist, da echte auch mir bekannte Orte beschrieben werden. Ein Hobbydetektiv mischt sich in viele Sachen ein und bekommt dann auch prompt Aerger mit Polizei und Yakuza. Da der Autor selbst Aikido praktiziert, kann der Held im Buch sich damit auch sehr gut verteidigen. Leider ist der Schreibstil etwas langweilig und nicht besonders gut, ich habe es aber wegen der Tokyo und Aikido-Beschreibungen trotzdem genossen. Die Einbände sind auch sehr ansprechend gestaltet.
buch

Als ich danach allerdings
Martin Suters „Ein perfekter Freund“
gelesen habe, kann ich zum Vergleich sagen: das ist wie Fastfood (Zorn) und gutes italienisches Essen (Suter). Suter bekommt von mir, wie immer, fünf Sterne. Top!

Douglas Couplands „Generation X“ habe ich mitgenommen, weil ich darüber schon so viel gehört hatte. War aber ein bischen enttäuscht. Ich habe lange gebraucht mich in den Erzählstil einzufinden und es ist (wohl gewollt) etwas langatmig. ABER sehr lehrreich! Man könnte das Buch auch als eine Art Lexikon benutzen 🙂

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