Archiv des Autors: yokohamaliebe

Ein gesundes neues Jahr euch allen

Hallo Ihr Lieben

Mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Wie immer beginnt das neue Jahr mit guten Vorsätzen.
Wie sieht‘ s bei Euch aus?

Hier hat es erstaunlicherweise am ersten Januar geschneit. Das gab’s noch nie! Der Schnee ist aber nicht liegen geblieben.
Nur die Schwiegis hatten Probleme auf der Rückfahrt von Yokohama nach Osaka. Die Strasse über Nara war gesperrt, da in den Bergen und zu glatt. Auf dem Weg nach Kyoto gab es 30cm Schnee, die aber gut und schnell geräumt wurden. Also sind sie wieder gut zu Hause angekommen.

Heute: Sonnenschein aber brrr kalt.

Bis bald aus Yokohama

gelesen Februar

Diesen Monat endlich mal wieder ein paar Bücher gelesen. Und weil die so simpel gestrickt waren gleich die ganze Reihe durch.
Von Günter Zorn – „Saure Nieren“
– „Mörderische Saiten“
– „Letzte Probe“
Die ersten beiden Teile habe ich leider nicht bekommen, aber so schlimm ist das auch wieder nicht. Die ganze Reihe spielt in Tokyo, was interessant ist, da echte auch mir bekannte Orte beschrieben werden. Ein Hobbydetektiv mischt sich in viele Sachen ein und bekommt dann auch prompt Aerger mit Polizei und Yakuza. Da der Autor selbst Aikido praktiziert, kann der Held im Buch sich damit auch sehr gut verteidigen. Leider ist der Schreibstil etwas langweilig und nicht besonders gut, ich habe es aber wegen der Tokyo und Aikido-Beschreibungen trotzdem genossen. Die Einbände sind auch sehr ansprechend gestaltet.
buch

Als ich danach allerdings
Martin Suters „Ein perfekter Freund“
gelesen habe, kann ich zum Vergleich sagen: das ist wie Fastfood (Zorn) und gutes italienisches Essen (Suter). Suter bekommt von mir, wie immer, fünf Sterne. Top!

Douglas Couplands „Generation X“ habe ich mitgenommen, weil ich darüber schon so viel gehört hatte. War aber ein bischen enttäuscht. Ich habe lange gebraucht mich in den Erzählstil einzufinden und es ist (wohl gewollt) etwas langatmig. ABER sehr lehrreich! Man könnte das Buch auch als eine Art Lexikon benutzen 🙂

Geschützt: Spaziergang

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Ersatzkaffee

In harten Zeiten war man erfinderisch. Als es nicht genug echten Bohnenkaffee gab, hat man ihn einfach verlängert; mit Eicheln und anderen bitteren Dingen wie Zichorien.
Auch heute gibt es noch „verlängerten“ Kaffee. Den kann man billiger verkaufen. Die meisten merken den Unterschied kaum. Man soll es wohl auch nur an der Farbe erkennen, wenn man Milch hinzugibt.

Neulich schenkte mir eine Freundin solch einen reinen Ersatzkaffee. Der wird allerdings als gesunder Kräuterkaffee vermarktet und ist deshalb extra-teuer.

Koffeinfreier Chikoree-Kaffee

kaffee

Nachtrag 1

Wir wollten eigentlich eine tolle Kinderweihnachtsparty machen, damit die Japaner ein bisschen „richtiges“ Weihnachten erleben koennen.
Leider musste ich sehr viel arbeiten und daraus ist nichts geworden. Das einzige, was ich mit deutscher Hilfe (danke, Netti) vorbereitet habe,

waren diese Weihnachtsmuffins

muffins2

muffins1

So…

Hoffe ich komme in nächster Zeit wieder öfter dazu hier etwas zu posten.
Es wird zwar mehr eine Art Photoblog mit leider nicht soo guten Fotos, da nur unterwegs mit meiner Handykamera gemacht.
Allerdings wundere ich mich nach viiiielen Jahren Japan immer noch über so viele Dinge, die möchte ich euch nicht vorenthalten 🙂

puh, grad noch so geschafft

gelesen die letzten 3 Monate

2 Bücher!
und das zweite eben grad vor Jahresschluss ausgelesen.

Habe viele angefangen z.B. Doris Lessing „Five“ und „Das goldene Notizbuch“. Doch bevor ich diese fertig lesen konnte, ist die Autorin zwischenzeitlich schon verstorben. Das fühlt sich irgendwie dramatisch an, aber verdeutlicht doch irgendwie, wie wenig Zeit ich die letzten Monate hatte.

– „The Life and Times of The Thunderbolt Kid“ Bill Bryson – sehr empfehlenswert, wie alles von ihm
– „Adrian Mole the Capuccino Years“ Sue Townsend –